Astro Bot Rescue Mission begeistert die Massen

Ein neues Jump & Run-Spiel für die PlayStation VR begeistert derzeit die Massen. Es handelt sich dabei um das Spiel Astro Bot Rescue Mission, welches ausschliesslich mit dem PS-VR-Headset spielbar ist. 

Die Story hinter dem Spiel ist schnell erzählt. Der Spieler findet sich im Weltall vor, wo ein Roboterschiff von vielen kleinen Astro Bots gesteuert wird. Wir müssen miterleben, wie eine außerirdische Lebensform das Schiff angreift, es in Einzelteile zerlegt und die zahlreichen Bots auf viele kleine Planeten zerstreut. Welch trauriger Anblick!



Jedoch lässt sich ein tapferer Bot nicht abwimmeln und nachdem die Ausserirdischen verschwinden, bittet uns dieser tapferer Astro Bot, ihn auf seine Reise zu den diversen Planeten zu begleiten, um die Schar an Bots wieder zu versammeln. Spieler bereisen also verschiedene Level auf insgesamt fünf Planeten, um die im Weltall verteilten Bots und Schiffsteile zu suchen.

Der niedliche Astro Bot stellt die Hauptfigur dar und hat eine gewisse Ähnlichkeit mit der Figur Wall-E aus gleichnamigem Film. Wir steuern mit unseren Handlungen eben den einsamen Jedi-Astro-Bot. Der Spieler ist allerdings ebenfalls direkt am Geschehen beteiligt und greift regelmäßig ein. Besonders „smooth“ erscheinen alle Bewegungen und Abläufe in der virtuellen Realität, da dieses Spiel ausschliesslich dafür entwickelt wurde. Kurz um, endlich mal wieder ein Spiel, was wirklich spass macht mit dem PS-VR-Headset.

Astro Bot erinnert an Wall-E und Super-Mario

Man kann Astro Bot Rescue Mission zweifelsohne mit Titeln wie Super Mario vergleichen. Allerdings in einer viel besseren Visualisierung durch die VR-Technik. Auch die putzigen Rescue Bots wissen zu gefallen und ernten derzeit zurecht im Netz grossen Beifall.

Durch die Level muss der kleine Roboter durch gezieltes Hüpfen, etwas längeres Schweben und Balancieren gelotst werden. Immer sichtbar ist der Playstation-Controller, der teilweise auch Upgrades bekommt. Dann kann man aus dem virtuellen Controller etwa ein Seil verschießen, um an einem entfernten Haken zu ziehen. Spannt man das Seil aber nur auf, kann die Spielfigur darauf balancieren und sonst unerreichbare Plattformen ansteuern. Für die finale Punkteermittlung in jedem Level schießt man den kleinen Roboter direkt vom Controller in das sich bewegende Ziel.

In der Virtual Reality ist die Übersicht zu jeder Zeit besser als in klassischen Spielen. Zwar wird man quasi durch das Level gefahren, aber man kann sich zum Beispiel jederzeit vorbeugen, um vorab hinter ein Hindernis zu gucken, oder man stellt sich besser hin, um von oben planen zu können. Was in einem klassischen Spiel eine komplizierte Kamerasteuerung voraussetzen würde, geschieht hier völlig intuitiv. Der gute Überblick ist auch nötig, denn immer wieder sind die gesuchten Roboter-Kollegen nicht leicht zu finden.

Unter der VR-Brille ist man dabei Teil der Spielwelt und muss sogar direkt eingreifen, etwa um per Kopfstoß ein Hindernis zu entfernen. Auch manche Gegner widmen sich nicht dem kleinen Roboter, sondern greifen direkt den Spieler an, indem sie das Sichtfeld zukleistern. Dadurch wird man regelrecht in die Welt hineingezogen. Die erinnert nicht nur mit ihren mehreren in Level unterteilten Welten frappierend an die alten Super-Mario-Titel, auch die Musik hat ähnliche Ohrwurm-Qualität.

Astro Bot Rescue Mission Video

 

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